Alle Artikel



© Steven Wilson
Er ist den harten Weg gegangen, hat seinen Traum verwirklicht und in steter Arbeit sein "Baby" Porcupine Tree großgezogen – vom Studioprojekt zur Band in Ehren. Dann waren da außerdem Bass Communion, No-Man, Blackfield und zig Kollaborationen, doch er brauchte noch ein Sprachrohr. Etwas Neues, etwas, mit dem er zurückgehen konnte zur uneingeschränkten Chefposition. Solo. "Grace For Drowning" ist sein jetzt erschienenes zweites Soloalbum. Ralf Koch sprach mit dem unermüdlichen Briten.  ZeitPunkt: Wie kam es dazu, dass ... 
weiterlesen


© Queensryche
Die Seattle-Rocker standen immer zwischen Metal und Rock. Mit einer Vergangenheit im Metal erreichten sie den von den Fans dieser Seite geliebten und euphorisch gefeierten künstlerischen Höhepunkt mit dem "Operation: Mindcrime"-Konzeptalbum. Kommerziell erfolgreicher war indes der Nachfolger "Empire". Zwanzig Jahre später greift ihr neues Album "Dedicated To Chaos" diese Seite wieder auf – und geht noch einen großen Schritt weiter. Das liegt in erster Linie an der Art, wie mit den Instrumenten experimentiert ... 
weiterlesen


© Dave Stewart
"The Blackbird Diaries" – ein sehr persönliches Album, benannt nach dem Studio von John und Martina McBride. Hier ist die neu CD entstanden, die anders ist als alles, was der ehemalige Eurythmics- Gitarrist, Songwriter, Produzent und Hit-Lieferant für diverse Musiker und Sänger bislang gemacht hat. Das zeigt schon die Tatsache, dass er noch nie so ausführlich im CDBooklet von dem abenteuerlichen Weg zu den Songs berichtet wie auf diesem Album.   ZeitPunkt: … puh, es gibt so viele neue Projekte von dir, ich hoffe, wir kriegen ... 
weiterlesen


© Mike & The Mechanics
Von Genesis zur eigenen Band, die sich jetzt mit Roachford vereinte. Der Genesis-Recke Mike Rutherford hat's wirklich geschafft, das Schiff noch einmal auf Kurs zu bringen. Mit tollen Sängern, dem sehr präsenten Roachford mit der Extraportion Soul in der Stimme, und Tim Howar (den man oben neben Mike auf dem Foto sieht), der auf der Bühne ein Energiebündel und die Jugend für das Team darstellt. Und mit Songs, die in der Tat an frühe Qualitäten anknüpfen. Andrew Roachford hat rechtzeitig zur Tournee gerade eine 8-Track-CD herausgebracht – ein ... 
weiterlesen


© Amplifier
Sie waren ein bißchen vom Pech verfolgt. Nach ihrem sensationellen, selbst betitelten Debüt und den damit verbundenen Tragödien um pleite gegangene Labels, folgte noch eine EP und noch ein weiteres Album 2006, aber dann lange Zeit gar nichts. Jetzt sind sie zurück mit einem Paukenschlag!Zurück mit ihrem mächtigen Sound, den Longtracks und den cool gezockten Rock-Riffs, mit Songlängen bis zu elfeinhalb Minuten und mit epischer Breite und ausufernden Sounds zwischen Post-, Stoner und Psychedelic-Rock.   ZeitPunkt: Es ist eine Weile ... 
weiterlesen


© Snowy White
Er zählt zu den großen Gitarristen der britischen Bluesszene und stand auch schon immer für seine eigene Art der Auslegung dieser Spielart. Aber sein neuestes Album beweist einmal mehr, daß die langen Jahre, die er als Tourgitarrist mit Pink Floyd und Roger Waters unterwegs war, nicht (musikalisch) spurlos an ihm vorüber gegangen sind. Oder ist es einfach nur die Verbindung seiner Stationen, die u.a. auch Peter Green oder Thin Lizzy hießen. Bevor er im Sommer wieder mit Roger Waters auf der Bühne steht, sprach ZeitPunkt-Redakteur Ralf Koch mit ... 
weiterlesen


© Magnum
Sie sind immer noch eine der wichtigsten und einflußreichsten britischen Rockbands. Das kompositorische Gespür von Bandvorsteher und Gitarrist Tony Clarkin und die unverwechselbare Stimme von Bob Catley stehen für einen einzigartigen Sound im melodischen Hardrock, der seit vielen Jahren und fast ebenso vielen Veröffentlichungen ihr Markenzeichen ist. Gegründet 1972 gehören sie zudem zu den ältesten Bands ihres Genres – und trotzdem möchte man meinen, sind sie erst in den letzten Jahren endlich "angekommen", um sich in genau diesem ... 
weiterlesen


© Friend 'n' Fellow
Ein Coveralbum ist nicht gleich Coveralbum – das gilt umso mehr, wenn ein Album des Akustikduos Friend 'n Fellow angekündigt wird. Dementsprechend sind nicht nur die Arrangements auf „Discovered“ abwechslungsreich, sie sind auch genauso typisch Friend 'n Fellow wie jedes ihrer selbst komponierten Alben. Warum und wie dieses Album so geworden ist, wie es ist und warum es sowohl ein Jubiläumsalbum als auch ein Abschied ist, erklärte uns der Leipziger Gitarrist Thomas Fellow. ZeitPunkt: Du bist ein Meister an der Akkustikgitarre und spielst ... 
weiterlesen


© Deep Purpel
Sie gehören zu den erfolgreichsten - und dienstältesten Rockbands der Gegenwart. Und auch wenn nach diversen Mitgliederwechseln nur noch Drummer Ian Paice seit der Gründung 1968 dabei ist, sich auch die musikalische Ausrichtung immer mal ein wenig geändert hat, sind sie ihrer Marschroute, bzw. ihrem unverwechselbaren Sound stets treu geblieben. ZeitPunkt: Hallo Steve, wo bist Du gerade? Steve Morse: Ich bin in New York und spiele heute Abend in Les Pauls Nightclub. Er fragt immer mal unterschiedliche Gitarristen, ob sie nicht ... 
weiterlesen


© Suzanne Vega
Die 80er Jahre waren ein fruchtbarer Boden für Singer-/Songwriterinnen. Auch Suzanne Vega veröffentlichte 1985 ihr Debütalbum, mauserte sich schnell zum internationalen Star und war auch seitdem immer aktiv. Trotz ihrer Wandlungsfähigkeit und ihres Mutes zum Experimentieren hat auch sie unter den Veränderungen im Musikbusiness zu leiden. Mitgrund für ihr neuestes Projekt: Die Neubearbeitung ihres Back-Kataloges, die jetzt sukzessive auf vier "Close-Up"-Alben thematisch geordnet erscheint. Nach Vol. 1 "Love Songs" erschien ... 
weiterlesen


© Vanden PLas
Es gibt eine Handvoll deutscher Bands im Progressivrock, über die man auch über die Szene hinaus spricht, die man kennt oder kennen sollte. Neben u.a. "Sylvan" aus Hamburg und "RPWL" aus München gehören die Kaiserslauterer "Vanden Plas" definitiv dazu. In ihrem 25. Jahr haben sie gerade ihr 6. Studioalbum veröffentlicht, "The Seraphic Clockwork" ist ein reifes Meisterwerk, das die Stärken der Band zusammenfaßt und ausnahmslos ohne Schwächen ein größeres Publikum verdient hat. ZeitPunkt: Das Album kam ... 
weiterlesen


© Lloyd Cole
Überraschung: Der Brite hat sich vom selbst gewählten "Exil" verabschiedet und sein neues Album "Broken Record" wieder mit einer Band aufgenommen! In den Achtzigern mit seiner Band "The Commotions" erfolgreich geworden, die letzten zwanzig Jahre als Solokünstler etabliert, kam er mit seinem "Small Ensemble", mit dem er im vergangenen Jahr getourt ist, offensichtlich wieder auf den Geschmack. Und nach den Aufnahmen hat er festgestellt, daß die letzten zwanzig Jahre auch ganz schön einsam waren... ... 
weiterlesen


© Selig
In den Neunziger galten sie als hoffnungsvollster Newcomer, konnten ihren Erfolg auch ausbauen und wurden zur Kultband bis zum Supergau 1999, als die Band überraschend ihr Ende ankündigte. Genau 10 Jahre später waren sie genauso überraschend wieder da und machten da weiter, wo sie aufgehört hatten sowohl musikalisch, als auch erfolgsmäßig, denn dankbarer hätte die Rückkehr kaum aufgenommen werden können. Ein weiteres Jahr später steht die nächste Stufe an: ein (noch seligeres) neues Album, neue Tour und der Bundesvision Song ... 
weiterlesen


© Dweezil Zappa
Der Sohn einer Legende zu sein, kann Segen aber auch Fluch sein. Lange Zeit hat es den heute Vierzigjährigen nicht gekümmert, aus welchem Stall er kam. Zwar veröffentlichte er bereits mit 17 sein erstes Album, aber Dweezil Zappa war auch Schauspieler, Synchronsprecher und Moderator, während er parallel weitere fünf Platten herausbrachte. 2006, knapp drei Jahre nach dem Tod seines Vaters, hatte er dann die Idee für das "Zappa plays Zappa"-Konzept, mit dem er auf Tournee ging, teilweise mit Original-Begleitmusikern seines Vaters, was ... 
weiterlesen


© Nick Seymour
Mit "Don’t Dream It's Over" und "Weather With You" waren sie die Chartbreaker in den späten Achtzigern / frühen Neunzigern, haben einen Sound etabliert und definiert, der sie jederzeit leicht wiedererkennbar machte. Aber das schien nicht, was Sänger Neil Finn wollte - weshalb er 1996 die Band auflöste und solo weitermachte. Erst gut zehn Jahre später fanden die Australier wieder zusammen, konnten vielerorts an alte Erfolge anknüpfen und die Marke "Crowded House" weiter etablieren. Weshalb sie nun auch keine ... 
weiterlesen


© Bacon Brothers
Kevin Bacon & Michael Bacon im ZeitPunkt-Interview "Footloose", "Flatliners", "JFK", "Eine Frage der Ehre", "Apollo 13" - Kevin Bacon muß als Schauspieler niemandem mehr vorgestellt werden. Daß er aber nebenbei auch seit knapp 15 Jahren musikalisch unterwegs ist, ist den meisten hierzulande noch verborgen geblieben. Das soll sich ändern: die für Mai geplante Tournee mußte zwar zunächst wegen neuer Dreharbeiten ausfallen, aber ihr Album "New Years Day" hatten sie schon dabei, als ... 
weiterlesen


© Melissa Etheridge
ZeitPunkt: Schon die erste Single "Fearless Love" ist ein Kracher erster Güte - was war für Dich der Grundgedanke beim neuen Album? Melissa Etheridge: Ich wollte zurück zu meiner Rockn Roll Seite. Es sind viele Jahre vergangen, in denen ich mich auf meine spirituelle, wie auch auf meine emotionale Seite konzentriert habe, aber sie haben mich auch zurück zu meinen Wurzeln geführt, und die liegen nun einmal klar im Classic-Rock.   ZeitPunkt: Es war also auch eine Reaktion auf das letzte Album? Melissa Etheridge: Ja, wenngleich ... 
weiterlesen


© Roye Albrighton
NEKTAR sind eine Institution des Progressivrock oder Spacerock - genau läßt sich das schwer definieren. In den 70ern schafften sie es, sich einen Kultstatus aufzubauen. Vor 41 Jahren in Hamburg gegründet von vier Briten auf der Suche nach der ganz besonderen Chemie. Zwischenzeitlich aufgelöst, hat Roye Albrighton die Band vor einigen Jahren reanimiert, die nun aus zwei Briten und zwei Deutschen besteht, obwohl er selbst mitten in England wohnt.   ZeitPunkt: Das neue Live-Album wurde auf der "Book Of Days" Tour aufgenommen - und ... 
weiterlesen


© Foreigner
ZeitPunkt: Nun, herzlichen Glückwunsch zum neuen Album - es sieht so aus, als wenn Ihr das Baby wirklich wiederbelebt hättet. Kelly Hansen: Nun, ich glaube, das Baby war nicht bewußtlos, wir mußten den Leuten nur erstmal zeigen, daß dieses Line-Up wirklich etwas bewegen kann, daß alle voll dahinter stehen und daß es noch längst nicht zu Ende ist. Und das beweisen wir jetzt erst im zweiten Schritt mit diesem neuen Album. ZeitPunkt: Alle voll dahinter ist ja auch relativ, es gab ja schon ein paar kleine Wechsel am Schlagzeug und an den ... 
weiterlesen


© Rebekka Bakken
Die Norwegerin hatte zunächst in der Jazzszene einige interessante Kollaborationen - u.a. mit Wolfgang Muthspiel oder Julia Hülsmann - bevor sie begann, Soloalben zu veröffentlichen. Und auch wenn ihre Musik oft von Elementen des Jazz beeinflußt war, die sie auf sehr eigene Weise mit Pop und Folk-Elementen zusammenbrachte, wollte sie selbst von dieser Schubladisierung nichts wissen. Ihr viertes und jüngstes Album "Morning Hours" zeigt sie dann auch von einer sehr viel mehr direkten Weise. ZeitPunkt-Redakteur Ralf Koch sprach mit ihr ... 
weiterlesen


© Eloy
ZeitPunkt: Das letzte Zitat, das ich von Dir kannte, war, daß Du davon ausgehst, das Eloy Geschichte sind... Frank Bornemann: Ja, das stimmt wohl. Ich hatte auch ehrlich gesagt selber nicht erwartet, daß es noch einmal ein Album geben würde.   ZeitPunkt: Zumal ja schon "Oceans 2" eine Ausnahme war, oder? Frank Bornemann: Ja, eigentlich schon. Also wenn ich der Wahrheit die Ehre geben darf, hatte ich schon nach "The Tide Returns Forever" gesagt, besser kann es nicht werden, wir hatten ein tolle Zeit und ich war auch ... 
weiterlesen


© Transatlantic
Neal Morse ist einer der größten Songwriter unserer Zeit. Als 1995 das Spock’s Beard-Debütalbum "The Light" herauskam, war schnell klar, daß hier ein neues Kapitel Musikgeschichte aufgeschlagen wurde. Sechs Alben erschienen in sieben Jahren, und Spock’s Beard wurden eine Institution im Progressiv-Rock-Genre. Neben zwei Soloalben kam im Jahr 2000 die Prog-Supergroup Transatlantic dazu, für die Neal Morse ebenfalls den Großteil des Songwriting übernahm und die mit zwei veröffentlichten Alben das Songspektrum des Kaliforniers ... 
weiterlesen


© Black Crowes
Der Melody Maker nannte sie "The Most Rock‘n Roll Band in the World": Die Black Crowes ziehen seit gut zwanzig Jahren ihr eigenes Ding durch, anfangs auch hier in Europa mit großem Erfolg, mittlerweile hört man nur noch vereinzelt von den Brüdern Chris und Rich Robinson. Was schade ist, wenn man z.B. das neue Album "Before The Frost" hört. Genauso faszinierend wie seine Songs ist auch die Entstehungsgeschichte des Albums. ZeitPunkt-Redakteur Ralf Koch sprach mit dem Mann, der allen Besetzungswechseln zum Trotz immer ... 
weiterlesen


© Porcupine Tree
Steven Wilson: Rufst Du direkt an, oder haben sie Dich weitervermittelt bei Roadrunner? ZeitPunkt: Sie haben eine Rufnummerumleitung geschaltet, so daß ich automatisch bei Dir gelandet bin. Steven Wilson: Oh, das kannte ich auch noch nicht. Was die so alles haben...     ZeitPunkt: So ist das bei einem Major - das wolltest Du doch, oder? Eine Plattform, über die Du jedem potentiellen Hörer die Möglichkeit geben kannst, Dich kennenzulernen.  Steven Wilson: Nun, da sie zu 51% eine Warner-Tochter sind, müssen sie sich wohl Major ... 
weiterlesen


© Europe
Dreißig Jahre ist es her, daß Gitarrist John Norum mit Sänger Joey Tempest eine der erfolgreichsten Hardrock-Bands gründete. Wenn er die Band auch in dem Moment des größten Erfolges verließ: Kurz nachdem die Band mit "Final Countdown" in aller Munde war, startete Norum seine Solokarriere. Seitdem ist viel Zeit vergangen, Europe brachen zwischenzeitlich auseinander und es dauerte eine Zeit, bis sich die Jungs wieder über den Weg liefen. Seit 2003 sind sie wieder "ganz die Alten" und veröffentlichen dieser Tage ihr drittes ... 
weiterlesen


© Eric Woolfson
Er begann als Session-Pianist und schrieb bereits Songs für u.a. Marianne Faithfull, als ein Treffen mit Alan Parsons sein Leben änderte. Gemeinsam erarbeiteten sie ein Konzeptalbum über Edgar Allan Poe - und nach dessen immensen weltweiten Erfolg setzten sie die Zusammenarbeit für neun weitere Alben fort, mit dem Traumergebnis von 45 Millionen verkauften Alben. Seit den Neunzigern ist Woolfson für seine Musicals bekannt, sein neuestes startet am 28. August in der Oper in Halle. Vorab machte er jetzt mit seinem Album "Eric Woolfson Sings ... 
weiterlesen


© Pretenders
Sind die Pretenders eine Band oder die Sängerin Chrissie Hynde mit einer Ansammlung von Musikern? In letzter Zeit vor allem zweiteres - die Frontröhre ist Dreh- und Angelpunkt für die Band. Was die neue Besetzung für die Pretenders bedeutet, erzählte sie ZeitPunkt-Mitarbeiter Ralf Koch anläßlich der Veröffentlichung ihres neues Albums "Break Up The Concrete".   ZeitPunkt: Man könnte fast sagen, wir haben hier lange nichts von Dir gehört... Die Pausen scheinen immer länger zu werden, oder? Chrissie Hynde: Hmm, das hab ich schon ... 
weiterlesen


© Joe Satriani
ZeitPunkt: Wie seid Ihr zusammengekommen? Joe Satriani: Ich kenne Sammy schon seit Jahren und wir rennen uns immer wieder mal über den Weg, weil wir beide in der San Francisco Area leben. Und wir waren schon einmal in einer Band zusammen, Planet Us, aber wir kamen nicht über eine Live-Radio-Show hinaus, weil wir zu beschäftigt waren mit anderen Sachen. Und dann rief er mich letztes Jahr an, und sagte, er hätte eine Solo-Show in Las Vegas und ob ich und ein paar andere Freunde - Mike und Chad - nicht auch nach der Zugabe mit auf die Bühne ... 
weiterlesen


© Simple Minds
"Black & White“ hieß die letzte Veröffentlichung, mit der sich die Simple Minds mit einem Paukenschlag zurückmeldeten und mit der sie es auch zurück auf die Erfolgsspur vergangener Tage schafften. Was wohl auch der Grund ist, weshalb die Zeitspanne seit dem kürzer scheint, denn die Band um Sänger Jim Kerr hat in der Zwischenzeit vor allem live immer wieder von sich Reden gemacht. Jetzt gibt es mit "Graffiti Soul“ den nächsten Knaller, der sich klanglich an den Großtaten der Band orientiert und sich auch qualitativ mit ihnen ... 
weiterlesen


© Dredg
ZeitPunkt: Glückwunsch zum Album, wie frisch ist es denn noch für Euch? Gavin Hayes: Wir sind gerade fertig geworden, eigentlich haben wir die Songs direkt aus dem Studio bekommen...   ZeitPunkt: Also keine weitere Verzögerung? Gavin Hayes: Oh bitte keine weitere Verzögerung!   ZeitPunkt: Was war denn passiert? Gavin Hayes: Im Prinzip vor allem, daß wir das Album so haben wollten, wie wir uns das vorstellten. Und mit dem ganzen Mastering etc., da kann man sich schon mal etwas länger aufhalten... Dazu kam, daß der ... 
weiterlesen


© Ian Gillian
Reamonn warten auf ihr "Joshua Tree" - um jetzt mal den Bezug zum ZeitPunkt-Interview im letzten Monat herzustellen - Ian Gillan braucht niemandem mehr etwas zu beweisen. Er ist der alte Haudegen im Hardrock: 1969 schloß er sich Deep Purple an und schrieb mit ihnen Rockgeschichte, in den Achtzigern wurde seine Vita durch Black Sabbath ergänzt. Noch heute ist er mit Deep Purple unterwegs, hat nebenbei immer auch diverse andere Bands/Projekte, denen er angehörte, und hat - seit den Siebzigern - auch immer zusätzlich seine Solokarriere ... 
weiterlesen


© Reamon
ZeitPunkt: Glückwunsch zum neuen Album - für mich ein weiteres Beispiel dafür, was es ausmachen kann, wenn man einen spannenden Opener hat! Rea Garvey: Ja, find ich auch. Das war der letzte Song, den wir aufgenommen haben. Wir waren vorher nie zufrieden damit und ich wollte den unbedingt noch einmal probieren, also haben wir uns den noch einmal vorgenommen, haben noch ein bisschen mehr Rock hineingebracht, und dann hats geklickt. Ich kann mich aber auch begeistern für vieles auf der Platte, was von anderer Seite kommt.   ZeitPunkt: Das ... 
weiterlesen


© Paul Carrack
ZeitPunkt: Das Album beginnt mit der ersten Single: Einer Coverversion. Ist das der richtige Eindruck für das Album? Paul Carrack: Macht das etwas aus?   ZeitPunkt: Nun, den Rest der Songs hast Du selbst geschrieben... Paul Carrack: Wir haben diesen Song als erstes aufgenommen, noch bevor ich angefangen hatte, das Album zu schreiben. Wir kamen von der Tour im Februar und wußten, daß wir dieses Jahr noch ein Album raus bringen wollten. Also, um den Ball zum Rollen zu bringen, haben wir diesen Klassiker aufgenommen, den wir eh immer bei ... 
weiterlesen


© Mick_Fleetwood
ZeitPunkt: Wofür steht dieses Blues-Album? Mick Fleetwood: Dieses Album erforscht meine musikalische Vergangenheit, sprich die frühe Fleetwood Mac-Zeit. Wir hatten eine Menge Spaß; ich bin sehr zufrieden mit der Interpretation des Fleetwood Mac Erbes. Rick und ich kommen beide aus der Blues-Ecke, Blues ist meine wirkliche Liebe, also ist das alles sehr natürlich für uns. Wir haben eine Menge vor mit dieser Band. Je älter ich werde, desto wichtiger ist es mir, live zu spielen.   ZeitPunkt: Die Blues-Clubs also als musikalisches ... 
weiterlesen


© Mogwai
ZeitPunkt: Ist bei Euch jede Platte eine Reaktion auf die letzte? Stuart Braithwaite: Nein, nicht wirklich, ich meine, wir sind meistens sehr zufrieden mit unserer Arbeit, und so ist jedes Album eher eine neue Herausforderung, der wir uns stellen.   ZeitPunkt: "Mr. Beast" war sehr viel songorientierter als Eure anderen Alben.. Stuart Braithwaite: Aber auch das war nicht wirklich bewußt, es passierte einfach. Es geht einfach darum, mit was für Songs wir ins Studio gehen, was für Songs in dem jeweiligen Zeitraum entstanden ... 
weiterlesen


© Staind
"It's Been A While" war der Hit, mit dem sie 2001 in Europa bekannt wurden, als sie in Amerika von ihrem Vorgängeralbum bereits eine Million Exemplare abgesetzt hatten. Seit dem gehört die Band um Sänger Aaron Lewis und Gitarrist Mike Mushok zu den Big Playern im Alternative Rock Genre. Jetzt erscheint ihr sechstes Album "The Illusion Of Progress". ZeitPunkt-Redakteur Ralf Koch sprach mit Mike Mushok.   ZeitPunkt: "Its Been A While" - Es ist wirklich eine Weile her seit Eurem letzten Album - was hat Euch ... 
weiterlesen


© Dave Stewart
ZeitPunkt: Wenn man dieses Album so sieht und bedenkt, was Du alles gemacht hast - waren die Eurythmics eine aktive Band oder nur ein Outlet für Deine ganzen Songwriting-Ideen? Dave Stewart: Nun, ich habe schon eine ganze Menge unterbringen können in dieser Band - deswegen haben wir auch 9 Alben in zehn Jahren. Wenns nach mir gegangen wäre, hätten es auch mehr sein können, aber mehr konnten wir der Plattenfirma nicht zumuten (lacht). Die Eurythmics waren eigentlich ja nur wir zwei, Annie Lennox und ich und wir waren ständig auf Tour, aber ich ... 
weiterlesen


© Steve Lukather
ZeitPunkt: Die Tour ist länger als alle Deiner Solo-Tourneen jemals! Steve Lukather: Das stimmt, solo war ich noch nie so lange am Stück unterwegs; wir werden für ca. zwei Jahre unterwegs sein! Aber jetzt hab ich die Zeit.   ZeitPunkt: Das heißt für Toto erstmal eine längere Pause? Steve Lukather: Nein, das heißt für mich gibt es kein Toto mehr - ich habe Toto verlassen! Es war einfach nicht mehr dieselbe Band. Ohne Paich und ohne die Porcaros war ich der einzige, der wirklich vom ersten Ton dabei war. Und nach 26 Monaten auf Tournee, ... 
weiterlesen


© It Bites
ZeitPunkt: Ihr seid mit dem Album immer noch nicht ganz durch - sollte es nicht längst vorliegen? John Mitchell: Längst vielleicht nicht, aber man verrennt sich schnell mal mit der Zeit, wenn man so viele andere Dinge - nebenher oder in erster Linie - machen muß. Wir werden das Album morgen mastern lassen, wir sind also im Prinzip heute mit den letzten Details fertig geworden. Das war schon ähnlich beim "KINO"-Album - John (Beck) war mit Alan Parsons unterwegs, Pete mit Marillion, da mußte man die Zeit für die Band immer irgendwie ... 
weiterlesen