Archäologie aus dem Heiligen Land

Staatliches Museum für Archäologie Chemnitz

Bild: Israel Museum, Jerusalem

Archäologie-Fans, aufgepasst! In Chemnitz feiert eine Ausstellung über die Archäologie und Geschichte rund um das Tote Meer Weltpremiere.

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Einblicke in die Geschichte der archäologischen Erforschung und der einzigartigen Textilfunde sind nur ein Teil der Ausstellung „Leben am Toten Meer“ im Smac, dem Staatlichen Museum für Archäologie Chemnitz. Immerhin ist das Tote Meer ist nicht nur der tiefste Punkt der Erdoberfläche, sondern konfrontiert Menschen auch mit einer lebensfeindlichen Umgebung.

Und dennoch - über viele Jahrtausende hinweg ließen sich Menschen hier nieder, bauten Siedlungen, Festungen und Kultstätten. Sie nutzten die natürlichen Höhlen über Jahrhunderte als Zufluchtsorte und hinterließen dort Alltags-, aber auch Wertgegenstände.
Orte wie Jericho, Machärus, Qumran und Masada sind weltberühmt.

Im Smac geht es derzeit um diese Kulturlandschaft entlang der Themenpfade Natur und Lebensgrundlagen, Wellness, Mobilität, Siedlungen und Zufluchtsorte, Krieg und Frieden sowie Kult und Religion.

Leben am Toten Meer

Die Ausstellung „Leben am Toten Meer“ im Staatlichen Museum für Archäologie Chemnitz ist noch bis zum 29. März 2020 zu erleben. Geöffnet ist sie dienstags bis sonntags von zehn bis 18 Uhr, donnerstags bis 20 Uhr. Der Eintritt beträgt acht Euro, ermäßigt fünf Euro.

Mehr Informationen gibt es online unter smac.sachsen.de

von Pia Maack

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