Der Christopher Street Day auf Leipzigs Straßen

Kein Platz für Rassismus, Sexismus und Feindlichkeit

Bild: Fotografie Freydank

Eine ganze Woche lang will der Christopher Street Day in Leipzig zeigen, dass Rassismus, Sexismus, Homo-, Trans- und Interfeindlichkeit in Sachsen keinen Platz haben.

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Vom 13. bis 21 Juli soll sensibilisiert und klar gemacht werden, dass solche Diskriminierungen in der Politik und breiten Masse nicht hingenommen werden. 

Die Teilnehmer gehen damit in dem Bundesland mit den höchsten AfD-Bundestagswahlergebnissen auf die Straße. Ein Grund mehr den menschen klar zu machen, „dass Vielfalt eine Bereicherung unserer Gesellschaft ist und nicht gefürchtet werden muss“, schildert der Veranstalter. 

Die Programmwoche beginnt mit dem Hissen der Regenbohnenflagge vor dem neuen Rathaus am 13. Juli und der Eröffnungsparty „Masqueerade“ im Nachtcafe.  Verschiedene Veranstaltungen finden während der ganzen Woche in der Messestadt statt. Unter anderem die Demo und ein Straßenfest am 21. Juli ab 14 Uhr auf dem Marktplatz. Den Abschluss bildet der Prideball im Täubchenthal.

 

von Pia Maack

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