300 Ausgaben ZeitPunkt

Zahlen, Daten, Fakten

Bild: ZeitPunkt

In 300 Ausgaben ZeitPunkt ist viel passiert: Lustiges, Spannendes, Abenteuerliches Interessantes und Witziges. Zur 300. Ausgabe haben wir für euch 15 ebenso interessante, lustige, spannende und witzige Zahlen, Daten und Fakten zu eurem Stadtmagazin zusammen getragen:

Anzeige

 

  • Der ZeitPunkt ist bereits 28 Jahre alt.
  • Gegründet wurde der ZeitPunkt im Oktober 1990 von Christian Nové.
  • 1. Januar 1991 erblickte das erste ZeitPunkt-Heft das Licht der Welt.
  • Seit dem sind 17 500 Seiten des Stadtmagazins gedruckt wurden.
  • Im Jahr als der erste ZeitPunkt erschien, bestimmten insbesondere der Zweite Golfkrieg, die Kriege im ehemaligen Jugoslawien und die endgültige Auflösung der Sowjetunion das Weltgeschehen.
  • In dem Monat als der erste ZeitPunkt erschien, wurde Helmut Kohl vom ersten gesamtdeutschen Bundestag als Bundeskanzler wiedergewählt.
  • Insgesamt sind im ZeitPunkt 1350 Buchrezensionen und 1020 Filmrezensionen erschienen.
  • Jeden Monat gibt es für euch einen neuen ZeitPunkt mit insgesamt 7 Rubriken: Campus + Stadtleben, Musik + Party, Zeitgeist + Leben, Kultur + Freizeit, Essen + Trinken, Service und News.
  • Jedes Jahr im Oktober erscheint der ZeitPunkt als Studenten-Special.
  • Zu Beginn wurde der ZeitPunkt an 2 Atari-Computern geschrieben, dann mussten alle Seiten ausgedruckt werden, Foto-Stellen mit schwarzem Papier gekennzeichnet werden. In der Druckerei wurde schließlich alles zusammengefügt.
  • Die ersten zwei Jahre gab es den ZeitPunkt für 1,80 DM zu kaufen. Der ZeitPunkt ist mittlerweile kostenlos - er finanziert sich über Anzeigen.
  • Der erste große Anzeigenkunde des ZeitPunkts war die Forma Bose.
  • 1992 zierte das ZeitPunkt-Logo mehrere Monate eine Straßenbahn.
  • Anfang der 90er gab es den ZeitPunkt auch in den Großräumen Halle, Chemnitz und Wittenberg.
  • Do it your self: Für den ZeitPunkt probieren unsere Redakteure und Redakteurinnen immer wieder selbe verschiedene Aktivitäten aus, um den Leserinnen und Lesern davon zu berichten. So kam es, dass wir uns beispielsweise für euch bereits in die stehende Welle am Markkleeberger See gestürzt haben, wir haben in einem waschechten Trabi die Stadt erkundet, hinter die Kulissen der MDR Studios geschaut, sind in eine virtuelle Welt abgetaucht, Schlauchboot gefahren, sind unter die Künstler gegangen und sind auf dem E-Bike durch die Stadt gedüst.

von Pia Maack

Zurück